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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Schließlich haben die Kölner ihre winterliche Leistungsdelle mittlerweile ausgebeult und kommen mit der Empfehlung eines beachtlichen 4:2-Erfolges über Tabellennachbar Hertha BSC nach Hamburg.  <p> 4 Spiele in Folge ungeschlagen, so wollen wir auch gegen Hamburg weitermachen. ? Ich wünsche Euch einen guten Start in die Woche! âœŒ pic.twitter.com/0qChMo9KJD  <p>  Sehr viel besser dürfte es nach meiner Einschätzung schließlich um Treffer auf beiden Seiten stehen: <p> Kein leichtes Unterfangen, schließlich sind die „Fohlen“ vom Niederrhein in einer ähnlich guten Verfassung wie die Berliner. <p>  Bei ihren zwei bisherigen Gastspielen in der Hauptstadt hatten die roten Bullen insgesamt zehn Tore markiert: Mit einem 6:2-Erfolg bekam der letzte Ausflug gar den höchsten Auswärtssieg der noch jungen Leipziger Bundesliga-Historie zu sehen.  </pre>


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<pre>Mit Werder Bremen ist eine der stärksten Rückrundenmannschaften auf der Schanz zu Gast. Die Elf von Alexander Nouri hat sich mit einer extrem starken zweiten Saisonhälfte aus dem Tabellenkeller so weit nach oben gearbeitet, dass mittlerweile sogar ein internationaler Startplatz in Griffweite ist.  <p> Anders lässt es sich schließlich nicht erklären, dass Bruno Labbadia am Samstag (nach jetzigem Stand) noch immer als leitender Angestellter für die Norddeutschen tätig ist. Obwohl über dessen Entlassung wohl längst entschieden ist, wird der „Hamburger des Jahres 2015“ gegen den Tabellenführer noch einmal ins Verderben geschickt.  <p>  Möglicherweise hat der Effzeh inzwischen aber sogar schon jenen Moment verpasst, in dem sich ein Trainerwechsel als förderlich erweist — von Woche zu Woche dürften immer weniger infrage kommende Nachfolger Bereitschaft zeigt, sich die mission ipmossible in der Domstadt anzutun. <p> Mein zweiter Tipp auf dem Wettschein befasst sich diesmal mit Borussia Mönchengladbach gegen Union Berlin. Die Fohlen waren zuletzt im leichten Aufwind und haben die letzten fünf Heimspiele nicht verloren. Union ließ zuletzt ein wenig Federn. <p>  HSV-Coach Markus Gisdol war enttäuscht: „Ich habe zwei Mannschaften gesehen, die ähnlich stark waren, sehr diszipliniert und wenig zugelassen haben – mit dem Unterschied, dass die Schalker die Bälle ins Tor geschossen haben und wir nicht.“  </pre> 


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<pre> für Tore waren zuletzt beide Teams gut, deshalb gehen wir von einer knappen Partie zweier Teams aus, die auf der Suche nach sich selbst und Konstanz sind. Beide schaffen es jedoch auf die Anzeigetafel, weil auch die Defensivreihen der Kontrahenten immer wieder anfällig sind.  <p> „Die Menschen hier haben ein sensibles Verständnis dafür, dass man hier alles getan hat. Der Applaus war der Lohn für gute Arbeit.“  <p>  Der Hamburger SV befindet sich hingegen in einer veritablen Krise, die am Wochenende Bruno Labbadia den Trainerjob gekostet hat. Der 50-Jährige wurde nach der 0:1-Pleite gegen den FC Bayern München entlassen. Die Anzeichen auf einen Trainerwechsel hatten sich aber bereits zuvor verdichtet. <p>  Allerdings ist Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf in der Fremde nur Mittelmaß. Nach sechs Auswärtsauftritten lautet die Bilanz: Zwei Siege, zwei Unentschieden, zwei Niederlagen und 11:11 Tore. Macht in der Auswärtstabelle Rang 9. <p>  Die Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich der Gastgeber erneut auf das Olympiastadion verlassen kann: Mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel setzen die Blau-Weißen ihren Höhenflug in heimischen Gefilden auch am 1Spieltag fort.  </pre>


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<pre> Wie eng es jedoch an den Fleischtöpfen zuzugehen pflegt, lässt die zuletzt verpasste Gelegenheit erahnen: Mit der knappen 1:2-Niederlage beim SC Freiburg hatten es die Geißböcke am vergangenen Sonntag versäumt, bis auf den dritten Rang zu klettern.  <p> Bereits in der Saison 2011/12 trafen die beiden Teams am ersten Spieltag der neuen Saison aufeinander.   <p> Nach der 1:2-Niederlage gegen Hoffenheim hatte er lautstark das lange Zeit erfolgreiche Spielsystem des frühen und intensiven Pressings infrage gestellt. Gegen die Kölner folgten den Worten auch Taten und es wurde umgestellt. <p>  Hingegen erwarten wir beim Duell der Verfolger RB Leipzig und Bayer Leverkusen eine eher torarme Partie. Schließlich treffen hier die beiden Klubs mit den wenigsten Gegentoren aufeinander.  <p> Ergebnistechnisch hat sich der Neuanfang noch nicht bemerkbar gemacht. Die Stuttgarter haben auch nach fünf BL-Spieltagen noch nicht angeschrieben. Nur dem Umstand, dass Gladbach noch schlechter gestartet ist, verhindert, dass die Rote Laterne des Tabellenletzten am Neckar steht. Im Gegensatz zu Hannover, das an Harmlosigkeit kaum zu überbieten ist, konnten sich die Stuttgarter oft gute Chancen erarbeiten. Die Effizienz lässt aber — vorsichtig ausgedrückt — zu wünschen übrig.  </pre>


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<pre> Denn wenngleich sich der Schweizer als Trainer der am besten umschaltenden Mannschaften feiern lässt, werden die meisten Tore doch nach wie vor auf denkbar altmodische Weise erzielt: Satten zehn Treffern gingen in dieser Saison ganz gewöhnliche Standardsituationen voraus.  <p> Deutlich unerfreulicher war dagegen zuletzt der Abstecher zu den gleichfalls in Not geratenen Stuttgartern verlaufen; die trotz eines überlegenen Auftritts kassierte 0:2-Schlappe hatte den Lilien die erste Auswärts-Niederlage seit der Rückkehr in die Bundesliga beschert.  <p>  Die Teams aus Köln und Frankfurt mischen mit jeweils 37 zu Buche schlagenden Zählern noch immer munter im Kampf um die Europa League mit: Beflügeln ließen sich die beiden Mannschaften von der sich bietenden Perspektive in den vergangenen Wochen allerdings nicht. <p>  Mit nur einem Punkt aus den letzten fünf Gastspielen hatten sich die Kraichgauer nicht nur in den vergangenen Wochen überaus auswärtsschwach präsentiert:  <p> Allerdings hatte der achte Sieg in Folge (Leipzig ist auch nach dem 1Spieltag in der Bundesliga immer noch ungeschlagen, Anm.) einen großen Makel. Der Elfmeter, der bereits in der Minute die Leipziger Führung brachte, war eine glatte Fehlentscheidung. Timo Werner legte eine eindrucksvolle Schwalbe hin.  </pre>


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